Zwingergemeinschaft Ulbricht/Kings  Schubertstrasse 10  50226 Frechen  02234 9793468

Besucherzaehler

Der Rassestandard COTON DE TULEAR

FCI - Standard Nr. 283/ 04. 02. 2000 / D

ÜBERSETZUNG Frau Michèle Chauliac-Schneider.

URSPRUNG

Madagaskar

PATRONAT

Frankreich

DATUM DER PUBLIKATION DES GÜLTIGEN ORIGINAL- STANDARDES

25. 11. 1999

VERWENDUNG

Gesellschaftshund

KLASSIFIKATION FCI

Gruppe 9 Gesellschafts- und Begleithunde. Sektion 1.2 Coton de Tuléar Ohne

Arbeitsprüfung

ALLGEMEINES ERSCHEINUNGSBILD

Kleiner Gesellschaftshund mit langem, weißem Haar von baumwollartiger Textur, dunklen,

runden Augen mit lebhaftem und intelligentem Ausdruck

WICHTIGE PROPORTIONEN

Das Verhältnis Widerristhöhe zur Gesamtlänge des Körpers beträgt 2:3

Das Verhältnis Kopflänge zur Körperlänge beträgt 2:5

Das Verhältnis Schädellänge zur Fanglänge beträgt 9:5

VERHALTEN/CHARAKTER (WESEN)

Er ist von fröhlichem Wesen, ausgeglichen und sehr umgänglich mit

Artgenossen und den Menschen; er passt sich perfekt jedem Lebensstil an.

Das Wesen des Coton de Tuléar ist eines der wichtigsten Merkmale der

Rasse.

KOPF

Kurz, von oben gesehen dreieckig.

OBERKOPF

Schädel: Von vorn betrachtet leicht gewölbt; im Verhältnis zur Länge recht

breit; Augenbrauenbogen wenig entwickelt; leichte Stirnfurche;

Hinterhaupthöcker und -kamm wenig ausgeprägt; Jochbogen gut entwickelt.

Stop: Wenig betont.

GESICHTSSCHÄDEL

Nasenschwamm: In der Verlängerung des Nasenrückens; schwarz; braune

Farbe wird toleriert. Gut geöffnete Nasenlöcher

Fang: Gerade

Lippen: Dünn, straff; in der Farbe des Nasenschwamms

Kiefer/Zähne: Gut ausgerichtete Zähne; Scherengebiss; Zangengebiss oder

umgekehrtes Scherengebiss (engschliessender Vorbiss) ohne Kontaktverlust;

das Fehlen der PM1 (Prämolaren 1) ist nicht zu strafen; die M3 werden nicht

berücksichtigt.

Wangen: Trocken

Augen: Eher rund, dunkel, lebhaft, weit auseinander; der Lidrand ist gut

pigmentiert, je nach Farbe des Nasenschwammes schwarz oder braun.

Ohren: Hängend, dreieckig, hoch auf dem Schädel angesetzt, am Ende dünn;

sie werden an der Wange anliegend getragen und reichen bis zum

Lippenwinkel; sie sind von weißen Haaren bedeckt oder mit einigen Spuren

von hellem Grau (die Mischung aus weißen und schwarzen Haaren gibt einen

hellgrauen Anschein) oder von falber Stichelung (die Mischung aus weißen

und falbfarbenen Haaren gibt einen falb gestichelten Anschein).

HALS

Gut bemuskelt, leicht gebogen; gut angesetzter Hals; Verhältnis Hals zum

Körper wie 1:5; sehr straffe Haut, ohne Wamme.

KÖRPER:

Im Allgemeinen: Obere Linie sehr leicht konvex; der Hund ist länger als

hoch.

Widerrist: Wenig ausgeprägt.

Rücken und Lenden: Fester Rücken; obere Linie leicht gewölbt; Lende gut

bemuskelt.

Kruppe: Schräg, kurz und muskulös.

Brust: Gut entwickelt, gut bis auf Ellenbogenhöhe herabreichend, lang;

Rippen gut gewölbt.

Untere Profillinie und Bauch: Aufgezogen, aber nicht windhundartig.

RUTE

Tief, in einer Achse mit der Wirbelsäule angesetzt. In Ruhestellung bis

unterhalb des Sprunggelenkes reichend; Spitze aufgebogen. In der

Bewegung "fröhlich" getragen (über den Rücken gebogen, die Spitze zeigt

gegen Nacken, Widerrist, Rücken, Lende). Bei Hunden mit reichlichem

Haarkleid kann die Spitze der Rute auf der Rücken- Lendenpartie aufliegen.

VORDERHAND

Im Allgemeinen: Die vorderen Gliedmaßen stehen senkrecht.

Schultern und Oberarm: Schräge, muskulöse Schulter; der Winkel

Schulterblatt-Oberarmbein beträgt ungefähr 120°; die Länge des

Oberarmbeins entspricht deutlich der des Schulterblattes.

Unterarm: Die Unterarme stehen senkrecht und parallel; sie sind gut

bemuskelt und von guter Knochenstärke; die Länge des Unterarms entspricht

deutlich der des Oberarms.

Vorderfußwurzelgelenk: Auf der Verlängerungslinie des Unterarms gelegen.

Vordermittelfuß: Kräftig; in der Seitenansicht sehr leicht schräg gestellt.

Vorderpfoten: Klein, rund, Zehen eng aneinander liegend und gewölbt; Ballen

pigmentiert.

HINTERHAND

Allgemeines: Die hinteren Gliedmaßen stehen senkrecht; das Vorhandensein

von Afterkrallen ist nicht erwünscht, wird aber nicht bestraft.

Oberschenkel: Stark bemuskelt; der Winkel Hüfte in-Oberschenkel- knochen beträgt ungefähr 80°

Unterschenkel: Schräg; er bildet mit dem Oberschenkelknochen einen winkel von ungefähr 120°

Sprunggelenk: Trocken, gut hervorstehend; Sprunggelenkswinkel ungefähr 160°

Hintermittelfuß: Senkrecht

Hinterpfoten: Wie die Vorderpfoten

GANGWERK

Leicht und frei, nicht sehr raumgreifend; in der Bewegung bleibt die obere Linie gerade, der Hund

schwankt nicht.

HAUT

Dünn, am ganzen Körper sehr straff; sie ist rosa und darf pigmentiert sein.

HAAR

Wie es schon der Name sagt, ist es eines der wichtigsten Merkmale der Rasse. Sehr weich und

geschmeidig, baumwollartig, nie hart oder rau. Das Haar ist dicht, reichlich vorhanden und darf

sehr leicht gewellt sein.

FARBE

Grundfarbe: Weiss. Einige Spuren hellen Graus (Mischung aus weißen und schwarzen Haaren)

oder falber Stichelung (Mischung aus weißen und falbfarbenen Haaren) sind auf den Ohren

erlaubt. An den anderen Körperpartien werden solche Spuren toleriert, sofern dadurch der Eindruck

eines insgesamt weißen Haarkleides nicht gestört wird. Sie sind jedoch nicht erwünscht und

sollten auch nicht gefördert werden.

GRÖSSE UND GEWICHT

Widerristhöhe:

Für Rüden: von 26 bis 28 cm, mit einer Toleranz von 2 cm darüber und 1 cm darunter.

Für Hündinnen: von 23 bis 25 cm, mit einer Toleranz von 2 cm darüber und 1 cm darunter

Gewicht:

Für Rüden: von 4 kg bis maximal 6 kg.

Für Hündinnen: von 3,5 kg bis maximal 5 kg.

FEHLER

Jede Abweichung von den vorgenannten Punkten muss als Fehler angesehen werden, dessen

Bewertung in genauem Verhältnis zum Grad der Abweichung stehen sollte.

SCHWERE FEHLER

Schädel: Flach oder zu sehr gewölbt; schmaler Schädel.

Fang: Disproportion im Verhältnis Schädel zu Fang.

Augen: Hell, zu sehr mandelförmig; Entropium, Ektropium; hervortretende Augen.

Ohren: Zu kurz, ungenügend lange Behaarung; nach hinten geworfene Ohren (Rosenohr).

Hals: Zu kurz, nicht von den Schultern abgesetzt; schmächtig.

Obere Linie: Zu sehr aufgebogen oder eingefallen.

Kruppe: Horizontal, schmal.

Schultern: Steil.

Gliedmaßen: Nach außen oder nach innen abstehende Ellenbogen; hakeneng oder fassbeinig;

steile Winkelungen.

Haar: Zu kurz, zu wellig, gelockt.

Pigmentation: Lider oder Lippen nur teilweise oder zu hell pigmentiert; depigmentierter

Nasenschwamm; Anzeichen fleckiger Depigmentation.

AUSSCHLIESSENDE FEHLER

Allgemeine Typmängel: Mangel an Typ (ungenügende Ausprägung der rassetypischen Merkmale,

so dass das Tier in seiner Gesamtheit seinen Artgenossen gleicher Rasse nicht mehr hinreichend

ähnelt). Größe und Gewicht außerhalb der vom Standard vorgegebenen Grenzen und Toleranzen.

Spezielle Mängel :

Nasenrücken: Gewölbt.

Augen: Stark hervortretend mit Anzeichen von Verzwergung; zu helle Augen. Birkenaugen.

Ohren: Halb oder ganz aufgerichtet.

Rute: Nicht bis zum Sprunggelenk reichend; hoch angestzt; völlig eingerollt (einen geschlossenen

Ring bildend); auf dem Rücken oder am Oberschenkel anliegend; Kerzenrute; Schwanzlosigkeit.

Haar: Atypisch; gekräuselt; wollig, seidig.

Farbe: Stark gefleckt; jeglicher eindeutig schwarzer Fleck.

Pigmentierung: Völlige Depigmentation an Augenlid, Nasenschwamm oder Lippen.

Anomalien:Vor- oder Rückbiss mit Kontaktverlust; vertikal auseinander-klaffende Schneidezähne

Fehlen von anderen Zähnen als die PM1; die M3 werden nicht berücksichtigt. Aggressive oder

extrem ängstliche Hunde.N.B. : Rüden müssen zwei offensichtlich normal entwickelte Hoden

aufweisen, die sich vollständig im Hodensack befinden.

CotonOfHappyness   Schubertstrasse 10  50226 Frechen  02234 9793468

Besucherzaehler

Der Rassestandard COTON DE TULEAR

FCI - Standard Nr. 283/ 04. 02. 2000 / D

ÜBERSETZUNG Frau Michèle Chauliac-Schneider.

URSPRUNG

Madagaskar

PATRONAT

Frankreich

DATUM DER PUBLIKATION DES GÜLTIGEN ORIGINAL- STANDARDES

25. 11. 1999

VERWENDUNG

Gesellschaftshund

KLASSIFIKATION FCI

Gruppe 9 Gesellschafts- und Begleithunde. Sektion 1.2 Coton de Tuléar Ohne

Arbeitsprüfung

ALLGEMEINES ERSCHEINUNGSBILD

Kleiner Gesellschaftshund mit langem, weißem Haar von baumwollartiger Textur, dunklen,

runden Augen mit lebhaftem und intelligentem Ausdruck

WICHTIGE PROPORTIONEN

Das Verhältnis Widerristhöhe zur Gesamtlänge des Körpers beträgt 2:3

Das Verhältnis Kopflänge zur Körperlänge beträgt 2:5

Das Verhältnis Schädellänge zur Fanglänge beträgt 9:5

VERHALTEN/CHARAKTER (WESEN)

Er ist von fröhlichem Wesen, ausgeglichen und sehr umgänglich mit

Artgenossen und den Menschen; er passt sich perfekt jedem Lebensstil an.

Das Wesen des Coton de Tuléar ist eines der wichtigsten Merkmale der

Rasse.

KOPF

Kurz, von oben gesehen dreieckig.

OBERKOPF

Schädel: Von vorn betrachtet leicht gewölbt; im Verhältnis zur Länge recht

breit; Augenbrauenbogen wenig entwickelt; leichte Stirnfurche;

Hinterhaupthöcker und -kamm wenig ausgeprägt; Jochbogen gut entwickelt.

Stop: Wenig betont.

GESICHTSSCHÄDEL

Nasenschwamm: In der Verlängerung des Nasenrückens; schwarz; braune

Farbe wird toleriert. Gut geöffnete Nasenlöcher

Fang: Gerade

Lippen: Dünn, straff; in der Farbe des Nasenschwamms

Kiefer/Zähne: Gut ausgerichtete Zähne; Scherengebiss; Zangengebiss oder

umgekehrtes Scherengebiss (engschliessender Vorbiss) ohne Kontaktverlust;

das Fehlen der PM1 (Prämolaren 1) ist nicht zu strafen; die M3 werden nicht

berücksichtigt.

Wangen: Trocken

Augen: Eher rund, dunkel, lebhaft, weit auseinander; der Lidrand ist gut

pigmentiert, je nach Farbe des Nasenschwammes schwarz oder braun.

Ohren: Hängend, dreieckig, hoch auf dem Schädel angesetzt, am Ende dünn;

sie werden an der Wange anliegend getragen und reichen bis zum

Lippenwinkel; sie sind von weißen Haaren bedeckt oder mit einigen Spuren

von hellem Grau (die Mischung aus weißen und schwarzen Haaren gibt einen

hellgrauen Anschein) oder von falber Stichelung (die Mischung aus weißen

und falbfarbenen Haaren gibt einen falb gestichelten Anschein).

HALS

Gut bemuskelt, leicht gebogen; gut angesetzter Hals; Verhältnis Hals zum

Körper wie 1:5; sehr straffe Haut, ohne Wamme.

KÖRPER:

Im Allgemeinen: Obere Linie sehr leicht konvex; der Hund ist länger als

hoch.

Widerrist: Wenig ausgeprägt.

Rücken und Lenden: Fester Rücken; obere Linie leicht gewölbt; Lende gut

bemuskelt.

Kruppe: Schräg, kurz und muskulös.

Brust: Gut entwickelt, gut bis auf Ellenbogenhöhe herabreichend, lang;

Rippen gut gewölbt.

Untere Profillinie und Bauch: Aufgezogen, aber nicht windhundartig.

RUTE

Tief, in einer Achse mit der Wirbelsäule angesetzt. In Ruhestellung bis

unterhalb des Sprunggelenkes reichend; Spitze aufgebogen. In der

Bewegung "fröhlich" getragen (über den Rücken gebogen, die Spitze zeigt

gegen Nacken, Widerrist, Rücken, Lende). Bei Hunden mit reichlichem

Haarkleid kann die Spitze der Rute auf der Rücken- Lendenpartie aufliegen.

VORDERHAND

Im Allgemeinen: Die vorderen Gliedmaßen stehen senkrecht.

Schultern und Oberarm: Schräge, muskulöse Schulter; der Winkel

Schulterblatt-Oberarmbein beträgt ungefähr 120°; die Länge des

Oberarmbeins entspricht deutlich der des Schulterblattes.

Unterarm: Die Unterarme stehen senkrecht und parallel; sie sind gut

bemuskelt und von guter Knochenstärke; die Länge des Unterarms entspricht

deutlich der des Oberarms.

Vorderfußwurzelgelenk: Auf der Verlängerungslinie des Unterarms gelegen.

Vordermittelfuß: Kräftig; in der Seitenansicht sehr leicht schräg gestellt.

Vorderpfoten: Klein, rund, Zehen eng aneinander liegend und gewölbt; Ballen

pigmentiert.

HINTERHAND

Allgemeines: Die hinteren Gliedmaßen stehen senkrecht; das Vorhandensein

von Afterkrallen ist nicht erwünscht, wird aber nicht bestraft.

Oberschenkel: Stark bemuskelt; der Winkel Hüfte in-Oberschenkel- knochen beträgt ungefähr 80°

Unterschenkel: Schräg; er bildet mit dem Oberschenkelknochen einen winkel von ungefähr 120°

Sprunggelenk: Trocken, gut hervorstehend; Sprunggelenkswinkel ungefähr 160°

Hintermittelfuß: Senkrecht

Hinterpfoten: Wie die Vorderpfoten

GANGWERK

Leicht und frei, nicht sehr raumgreifend; in der Bewegung bleibt die obere Linie gerade, der Hund

schwankt nicht.

HAUT

Dünn, am ganzen Körper sehr straff; sie ist rosa und darf pigmentiert sein.

HAAR

Wie es schon der Name sagt, ist es eines der wichtigsten Merkmale der Rasse. Sehr weich und

geschmeidig, baumwollartig, nie hart oder rau. Das Haar ist dicht, reichlich vorhanden und darf

sehr leicht gewellt sein.

FARBE

Grundfarbe: Weiss. Einige Spuren hellen Graus (Mischung aus weißen und schwarzen Haaren)

oder falber Stichelung (Mischung aus weißen und falbfarbenen Haaren) sind auf den Ohren

erlaubt. An den anderen Körperpartien werden solche Spuren toleriert, sofern dadurch der Eindruck

eines insgesamt weißen Haarkleides nicht gestört wird. Sie sind jedoch nicht erwünscht und

sollten auch nicht gefördert werden.

GRÖSSE UND GEWICHT

Widerristhöhe:

Für Rüden: von 26 bis 28 cm, mit einer Toleranz von 2 cm darüber und 1 cm darunter.

Für Hündinnen: von 23 bis 25 cm, mit einer Toleranz von 2 cm darüber und 1 cm darunter

Gewicht:

Für Rüden: von 4 kg bis maximal 6 kg.

Für Hündinnen: von 3,5 kg bis maximal 5 kg.

FEHLER

Jede Abweichung von den vorgenannten Punkten muss als Fehler angesehen werden, dessen

Bewertung in genauem Verhältnis zum Grad der Abweichung stehen sollte.

SCHWERE FEHLER

Schädel: Flach oder zu sehr gewölbt; schmaler Schädel.

Fang: Disproportion im Verhältnis Schädel zu Fang.

Augen: Hell, zu sehr mandelförmig; Entropium, Ektropium; hervortretende Augen.

Ohren: Zu kurz, ungenügend lange Behaarung; nach hinten geworfene Ohren (Rosenohr).

Hals: Zu kurz, nicht von den Schultern abgesetzt; schmächtig.

Obere Linie: Zu sehr aufgebogen oder eingefallen.

Kruppe: Horizontal, schmal.

Schultern: Steil.

Gliedmaßen: Nach außen oder nach innen abstehende Ellenbogen; hakeneng oder fassbeinig;

steile Winkelungen.

Haar: Zu kurz, zu wellig, gelockt.

Pigmentation: Lider oder Lippen nur teilweise oder zu hell pigmentiert; depigmentierter

Nasenschwamm; Anzeichen fleckiger Depigmentation.

AUSSCHLIESSENDE FEHLER

Allgemeine Typmängel: Mangel an Typ (ungenügende Ausprägung der rassetypischen Merkmale,

so dass das Tier in seiner Gesamtheit seinen Artgenossen gleicher Rasse nicht mehr hinreichend

ähnelt). Größe und Gewicht außerhalb der vom Standard vorgegebenen Grenzen und Toleranzen.

Spezielle Mängel :

Nasenrücken: Gewölbt.

Augen: Stark hervortretend mit Anzeichen von Verzwergung; zu helle Augen. Birkenaugen.

Ohren: Halb oder ganz aufgerichtet.

Rute: Nicht bis zum Sprunggelenk reichend; hoch angestzt; völlig eingerollt (einen geschlossenen

Ring bildend); auf dem Rücken oder am Oberschenkel anliegend; Kerzenrute; Schwanzlosigkeit.

Haar: Atypisch; gekräuselt; wollig, seidig.

Farbe: Stark gefleckt; jeglicher eindeutig schwarzer Fleck.

Pigmentierung: Völlige Depigmentation an Augenlid, Nasenschwamm oder Lippen.

Anomalien:Vor- oder Rückbiss mit Kontaktverlust; vertikal auseinander-klaffende Schneidezähne

Fehlen von anderen Zähnen als die PM1; die M3 werden nicht berücksichtigt. Aggressive oder

extrem ängstliche Hunde.N.B. : Rüden müssen zwei offensichtlich normal entwickelte Hoden

aufweisen, die sich vollständig im Hodensack befinden.