Rasse

Der Coton de Tuléar war jahrhundertelang der exklusive Schoßhund der reichen Bewohner Tuléar im

Süden Madagaskars. Nach Madagaskar gelangte die Rasse wohl mit Französischen Soldaten. Bis vor

20 Jahren war der Hund in Europa und den USA so gut wie unbekannt und schwer zu bekommen. Der

Coton de Tuléar zeichnet vor allem sein freies und liebevolles Wesen aus. Er ist sehr aufmerksam und

immer daran interessiert neues zu lernen. Der Coton will stärker gefordert werden, als es erst scheint.

Vor allem will er zeigen was in ihm steckt.

Ausgiebige Spielstunden, lange Spaziergänge und Agility-Kurse werden ihn begeistern. Die

Schmusestunden auf dem Sofa fordert er anschließend aber ebenfalls ein. Die Gehorsamsübungen sollen

in regelmäßigen Abständen mit dem Coton durchgeführt werden. Zwar hat das intelligente Tierchen

keine Probleme damit sich diese zu merken, aber leider müssen die Besitzer durch solche

Trainingseinheiten daran erinnert werden, dass sie es nicht mit einen„Schoßhündchen“ oder „Stofftier“

zu tun haben. Der Coton de Tuléar ist sehr umgänglich mit anderen Artgenossen und Menschen – und er

passt sich perfekt jedem Lebensstil an.

Er ist ein guter Familienhund, kommt mit Kindern und anderen Tieren bestens zurecht, kann aber auch

als Begleiter in Single-Haushalten oder von älteren Menschen seinen Charme entwickeln. Egal wie die

Lebensumstände aussehen: Seinen Besitzern ist dieser Hund treu ergeben, zeigt sich immer verschmust

und verspielt. Manchmal entwickelt er auch unerwünschte Eigenarten. Diese er sich oft von seinen

Besitzern aneignet.

Der Coton sehnt sich nach Nähe und Gesellschaft. Das größte ist es für ihn überall dabei sein zu können.

Ob beim Autofahren, im Restaurant, im Urlaub oder auf Familienfesten. Glücklich ist er wenn er bei

seinem Rudel sein darf. Die Fellpflege nimmt viel Zeit in Anspruch. Der Coton sollte mindestens alle 2-3

Tage intensiv gekämmt werden damit das Fell nicht verfilzt. Sie sollten schon im Welpenalter damit

anfangen den Hund an eine Bürste und das ruhige Liegen zu gewöhnen. Da der Coton keine Unterwolle

hat, verliert er nicht viel Fell. Muss im Gegenzug aber vor Sonne und Kälte geschützt werden. Wenn man

den Hund regelmäßig kämmt ist es nicht nötig ihn Scheren zulassen. Er fühlt sich auch mit langem Fell

sehr wohl. Sollte es dann doch mal zu lang werden, sollten Sie den Coton immer mit einer Schere

schneiden lassen. 

Da der Coton de Tuléar kein Modehund ist und deshalb auch nie ein Opfer der

Massenzucht war, sind die meisten Linien sehr gesund. Rassetypische Krankheiten sind bisher nicht

aufgefallen. Was der Coton alles kann, zu wem er passt, wie freundlich, intelligent und liebenswert er

ist, wurde oben alles beschrieben. Bevor man sich allerdings generell für den Kauf eines keinen, weißen

Baumwollhündchen entscheidet, sollte man sich im Klaren darüber sein, dass man hoffentlich 15 Jahre

lang einen kleinen, weißen Schatten an seiner Seite hat.

Zwingergemeinschaft Ulbricht/Kings  Schubertstrasse 10  50226 Frechen  02234 9793468

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Der Coton de Tuléar war jahrhundertelang der exklusive Schoßhund der reichen Bewohner Tuléar im Süden

 Madagaskars. Nach Madagaskar gelangte die Rasse wohl mit Französischen Soldaten. Bis vor 20 Jahren

war der Hund in Europa und den USA so gut wie unbekannt und schwer zu bekommen. Der Coton de Tuléar

zeichnet vor allem sein freies und liebevolles Wesen aus. Er ist sehr aufmerksam und immer daran

interessiert neues zu lernen. Der Coton will stärker gefordert werden, als es erst scheint. Vor allem will er

zeigen was in ihm steckt. Ausgiebige Spielstunden, lange Spaziergänge und Agility-Kurse werden ihn

begeistern. Die Schmusestunden auf dem Sofa fordert er anschließend aber ebenfalls ein. Die

Gehorsamsübungen sollen in regelmäßigen Abständen mit dem Coton durchgeführt werden. Zwar hat das

intelligente Tierchen keine Probleme damit sich diese zu merken, aber leider müssen die Besitzer durch

solche Trainingseinheiten daran erinnert werden, dass sie es nicht mit einen „Schoßhündchen“ oder

„Stofftier“ zu tun haben. Der Coton de Tuléar ist sehr umgänglich mit anderen Artgenossen und Menschen

– und er passt sich perfekt jedem Lebensstil an. Er ist ein guter Familienhund, kommt mit Kindern und

anderen Tieren bestens zurecht, kann aber auch als Begleiter in Single-Haushalten oder von älteren

Menschen seinen Charme entwickeln. Egal wie die Lebensumstände aussehen: Seinen Besitzern ist dieser

Hund treu ergeben, zeigt sich immer verschmust und verspielt. Manchmal entwickelt er auch unerwünschte

Eigenarten. Diese er sich oft von seinen Besitzern aneignet.

Der Coton sehnt sich nach Nähe und Gesellschaft. Das größte ist es für ihn überall dabei sein zu können.

Ob beim Autofahren, im Restaurant, im Urlaub oder auf Familienfesten. Glücklich ist er wenn er bei seinem

Rudel sein darf. Die Fellpflege nimmt viel Zeit in Anspruch. Der Coton sollte mindestens alle 2-3 Tage

intensiv gekämmt werden damit das Fell nicht verfilzt. Sie sollten schon im Welpenalter damit anfangen

den Hund an eine Bürste und das ruhige Liegen zu gewöhnen. Da der Coton keine Unterwolle hat, verliert

er nicht viel Fell. Muss im Gegenzug aber vor Sonne und Kälte geschützt werden. Wenn man den Hund

regelmäßig kämmt ist es nicht nötig ihn Scheren zulassen. Er fühlt sich auch mit langem Fell sehr wohl.

Sollte es dann doch mal zu lang werden, sollten Sie den Coton immer mit einer Schere schneiden lassen. 

Da der Coton de Tuléar kein Modehund ist und deshalb auch nie ein Opfer der Massenzucht war, sind die

meisten Linien sehr gesund. Rassetypische Krankheiten sind bisher nicht aufgefallen. Was der Coton alles

kann, zu wem er passt, wie freundlich, intelligent und liebenswert er ist, wurde oben alles beschrieben.

Bevor man sich allerdings generell für den Kauf eines keinen, weißen Baumwollhündchen entscheidet,

sollte man sich im Klaren darüber sein, dass man hoffentlich 15 Jahre lang einen kleinen, weißen Schatten

an seiner Seite hat.

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